Europa - Kranichdammschule

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Europa
          
COMENIUS ist der schulbezogene Teil des EU-Programms für lebenslanges Lernen, das von 2007 bis 2015 läuft. Bis zum Ende der Laufzeit des Programms sollen europaweit mindestens drei Millionen Schülerinnen und Schüler an gemeinsamen Bildungsaktivitäten innerhalb von COMENIUS-Schulpartnerschaften teilgenommen haben.
Im Rahmen dieser Partnerschaft arbeiten von 2010 bis 2012 Grange Junior School in Swindon (UK), Istituto Comprensivo „Bruno da Osimo“ in Osimo (I) und die Kranichdammschule in Salzgitter (D) im Projekt ‚Contrasting landscapes and cultures’ zusammen.

Unser erstes Projekt mit dem Titel „Contrasting landscapes and cultures“ (2011-2013) vereint mehrere Elemente eines fächer- und lehrplanübergreifenden Ansatzes durch das Untersuchen verschiedener Landschaften unserer Länder im ersten Projektjahr und das Betrachten unserer unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen im zweiten Projektjahr.

Im ersten Projektjahr werden wir den Nutzen und die Verfügbarkeit von Wasser und natürlichen Ressourcen genauer untersuchen und uns dabei auf lokale und nationale Landschaften konzentrieren. Im zweiten Projektjahr werden die kulturellen Unterschiede und Lebensweisen der Partnerländer (z. B. gesunder Lebensstil, Hobbys, Sportarten) genauer untersucht. Auch hier soll der Fokus auf lokalen und nationalen Faktoren der einzelnen Länder liegen. Alle Partnerschulen werden Arbeitsprodukte und Erfahrungen austauschen.
Effektives Lernen für alle Kinder und Lehrerkollegien in den  Partnerschulen wird garantiert; die Fähigkeiten der Kinder in kulturellen, sozialen, künstlerischen, geographischen, historischen and wissenschaftlichen Untersuchungen werden (weiter-)entwickelt. Sowohl beteiligte Kollegen als auch Schüler werden die Möglichkeit haben, die Sprachen der Partnerschulen anzuwenden.
Wir werden die oben genannten Fähigkeiten durch verschiedene Formen der Kommunikation (mit verstärkter Nutzung der Neuen Technologien) entwickeln und ausbauen.
Das Comenius-Projekt ist fächerübergreifend und wird einbezogen in zahlreiche Lehrplanfelder. Die Aktivitäten werden in die schuleigenen Lehrpläne und das Schulprogramm  integriert. Die konkrete Projektarbeit wird von den jeweiligen Fachkonferenzleitern (auch: Projektleitern) geleistet.
Regelmäßige Bewertung und Evaluation werden auch bei den Projekttreffen während des Projekts stattfinden. Ziele werden nach ihrem Erfolg anhand festgelegter Kriterien bewertet und in einem kontinuierlichen Qualitätsprozess angepasst und verbessert. Im Fokus stehen dabei Lehrpläne, Kollegien und Schülerschaft.

Vielfältige Formen der Kommunikation (z. B. Presse , Websites, Newsletter , Ausstellungen) werden zur Veröffentlichung der Projektergebnisse genutzt. Auch interessierten Schulen werden die Projektergebnisse vor- bzw. zur Verfügung gestellt.

Konkrete Ziele der Partnerschaft:
- Konzentration auf interkulturelle Aspekte von Erziehung und Bildung   (z. B. gesunde Lebensweise)
- physikalische/körperliche, geographische, historische und umweltbezogene Charakteristika der  Partnerländer kennen und vergleichen
- die europäische und internationale Dimension der Schulen durch Beteiligung aller Schüler und Lehrer  verstärken
- allen Kindern (unabhängig von Fähigkeiten, Rasse und Religionszugehörigkeit) das Hauptziel des Projekts  verdeutlichen: das Bewusstsein, dass unabhängig von kulturellen Unterschieden Nationen grundsätzlich
 ähnlich sind, was wiederum in internationaler Toleranz und Kooperation in der Zukunft mündet
- verschiedene Instrumente und Strategien nutzen, die zum Lernen moderner Sprachen motivieren
- verschiedene Formen der Kommunikation sowohl in der eigenen als auch der Fremdsprache der Partnerschulen erproben (u. A. mit Hilfe der Neuen Technologien)
 
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